Von sich aus ist die Leere bewusstlos;
und unterm Himbeereis abseits der öde kalte Mond
die tote Zeit –
so jäh wie Ewigkeiten waren,
für immer schon vergangen.
Dem König neigt sich Brechreiz;
zu toten Hosen aufgestapelt Hohn.
Er spürt Verlangen, eilt auf den Balkon und schaut ihr nach:
das Leben ist vorbeigegangen!
Aus allen Fenstern hängt der tote Sohn.
